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SAVOIR-FAIRE

Cartier überträgt sein herausragendes Savoir-faire in der Schmuckkunst auf die Uhrmacherei. Bei der Entstehung der Schmuckuhren lässt sich Cartier dabei von einem einzigen Prinzip leiten: besonders ausgeklügelte Techniken in den Dienst des Designs zu stellen.

HAUTE JOAILLERIE UHREN

Die Haute Joaillerie mit der Uhrmacherkunst zu vereinen, ist für Cartier charakteristisch. Hier verschmelzen die beiden ursprünglichen Kernbereiche der Maison: auf der einen Seite außergewöhnliche Edelsteine und Diamanten sowie das Savoir-faire der Kunsthandwerker und auf der anderen Seite der Anspruch der Uhrmacherkunst an äußerste Präzision.

BAGUETTE-UHREN

Bei den Baguette-Uhren wird die hohe Schmuckkunst von Cartier in den Dienst der Uhrmacherei gestellt. Ihren Namen verdanken die Uhren den Diamanten im Baguetteschliff, mit denen sie ausgefasst sind, und ihrer flachen rechteckigen Form. Cartier verwendete den Baguetteschliff bereits seit 1908 und wurde damit zum Wegbereiter. Diese Miniaturisierung der Juwelierarbeit zeichnet sich durch die raffinierte Verarbeitung aus. Angetrieben werden die Kreationen vom kleinsten mechanischen Uhrwerk der Welt, dem Kaliber JLC 101. Seit 1927 ermöglicht dieses Miniatur-Kaliber die Umsetzung dieser linearen Ästhetik, die von den edlen Steinen selbst inspiriert ist.

PANTHÈRE UHREN

Der Panther erschien erstmals 1914 auf dem Gehäuse einer Cartier Damenuhr. Für seinen Auftritt wählte die Maison ein abstraktes Fleckenmotiv als Anspielung auf das Fell der Raubkatze. Als Ikone, Objekt der Begierde und Wappentier von Cartier offenbarte der Panther im Laufe der Zeit immer wieder neue Facetten seines Wesens. Ob figürlich, graphisch oder abstrakt – jeder Arbeitsschritt dient einem einzigen Ziel: das Tier lebendig werden zu lassen.

UHR MIT VIBRIERENDER FASSUNG

Zwischen der Schmuckkunst und der Uhrmacherei von Cartier gibt es zahlreiche Überschneidungen – und das nicht nur in stilistischer Hinsicht, sondern auch bei technischen Aspekten. Die Entwicklungen stehen in einem Wechselspiel zueinander und beflügeln sich gegenseitig, wie bei der sogenannten „en tremblant“-Fasstechnik, die seit Ende des 19. Jahrhunderts in der Schmuckkunst Anwendung findet. Da die Diamanten von jeglicher Fassung befreit sind, können sie sich frei bewegen. Diese Technik, die das Funkeln und die Brillanz von Diamanten optimal unterstreicht, wurde 2015 mit der Entwicklung der vibrierenden Fassung auf die Uhrmacherei übertragen. Dabei zieren 123 bewegliche Diamanten das gesamte Zifferblatt einer Uhr.

RÉVÉLATION D’UNE PANTHÈRE

Die Révélation d’une Panthère ist eine Weltneuheit in der Uhrmacherkunst. Auf dem Zifferblatt der 2018 lancierten Uhr ist ein Pantherkopf zu sehen, der je nach Bewegung des Handgelenks sichtbar wird oder wieder verschwindet. Hinter diesem faszinierenden Schauspiel stecken unzählige bewegliche Goldkügelchen. 2019 ersetzte Cartier die Goldkügelchen durch 650 Diamanten im Brillantschliff. Eine wahre Meisterleistung, die zu zwei Patentanmeldungen führte: eine für die Art der Flüssigkeit, die die Geschwindigkeit der Goldkügelchen bzw. der Diamanten reguliert, und eine weitere für die komplett unsichtbare Glasstruktur.

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