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Das Savoir-faire

Das Savoir-faire von Cartier ist von einem dynamischen Dialog zwischen Kreativität und Technik geprägt: dem beständigen Austausch zwischen Designern, Uhrmachern, Goldschmieden, Edelsteinfassern, -polierern und -schleifern. Die Verbindung zwischen „Savoir“, dem Wissen, und „faire“, der Umsetzung, definiert das Savoir-faire von Cartier.

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Volumen und Geschmeidigkeit

Das anspruchsvolle Design und das außergewöhnlich geschmeidige Tragegefühl auf der Haut verleihen dem Synesthésie Collier eine ganz eigene Dynamik und machen es zu einem einzigartigen Meisterwerk kreativer Perfektion. Die vollständig bewegliche Rückseite des Colliers ist wie Spitze gearbeitet.

Naturgetreue Darstellung des Tieres

Bei der Indomptables de Cartier Kollektion trägt jedes Detail dazu bei, das Tier lebendig werden zu lassen. Für Flecken und Streifen wird der Onyx in höchster Präzisionsarbeit geschliffen. Die Illusion des seidigen Fells erzielt Cartier mit der sogenannten „Pelage“-Fassung. Ein charakteristisches Savoir-faire der Maison, bei der jeder Onyx von winzigen, länglich gestreckten Metallkügelchen umgeben ist, die optisch den Eindruck von Tierfell vermitteln.

Know how

Die hohe Kunst der Fädeltechnik

Die Herausforderung bei diesem Collier der Sixième sens par Cartier Kollektion besteht darin, seine faszinierende Struktur zu bewahren und dafür zu sorgen, dass es sich der Haut perfekt anschmiegt. Darüber hinaus müssen die einzelnen Smaragde harmonisch aufeinander abgestimmt sein. Die Cartier Juweliere wählen sie nach präzisen Kriterien hinsichtlich Farbe, Durchmesser und Höhe aus, um ihren jeweils optimalen Platz in der Gesamtkomposition zu finden. Und die Fädeltechnik ist ein besonders anspruchsvolles Savoir-faire. Dabei werden die Edelsteine sorgfältig auf Draht aufgefädelt. Die daraus entstehenden Stränge werden anschließend durch winzige Metallbrücken verbunden.

Der Tutti-Frutti-Stil

Die Komposition dieses Colliers beruht auf einer harmonischen Farbgebung. In den Ateliers werden die Zweige und Knospen so naturgetreu wie möglich nachgebildet. Davon zeugen zahlreiche Blüten-, Frucht- oder Palmettemotive sowie glatte und geriffelte Rubin-, Saphir- und Smaragdkugeln. Die Herausforderung besteht darin, die unterschiedlich gravierten Edelsteine miteinander zu kombinieren. Ihre floralen Gravuren sind einer Technik zu verdanken, die im 17. Jahrhundert im Mogulreich entstand. Diese Kreation gehört zu den traditionell wandelbaren Schmuckstücken, die sich ganz nach Lust und Laune in einen Anhänger, eine Brosche oder ein Collier verwandeln lassen.

DAS SCHLEIFEN EINER KORALLE

Das Schleifen einer besonders feinen Koralle ist ein Kunsthandwerk. Jederzeit droht das Material zu zerbrechen. Beim Armband der Panthère Tropicale ist der Schwierigkeitsgrad nochmals ungleich höher, da das leuchtende Rillenmotiv auf kleinsten Korallenplättchen ausgeführt wird.

DIE KUNST DER TRANSPARENZ

Wenn aus Transparenz Kunst wird: Beim Tillandsia Collier scheinen zwei außergewöhnliche Berylle über einem Netz von Diamanten zu schweben. Designer und Juweliere bündeln ihr Können, um Tiefeneffekte zu kreieren, die sich im Kristall des rutilierten Quarzes fortsetzen.

HARMONISCHE VOLUMEN

Volumen, Form und Materialien in Einklang zu bringen – darin besteht die Herausforderung beim Hemis Colliers. Cartiers Edelsteinschleifer meistern dies auf beeindruckende Weise mit Opalen in Barockform und einem großen Kunzit.

Die Harmonie außergewöhnlicher Diamanten

Zwei Diamanten von mehr als 26 Karat werden von 107 intensiv funkelnden Diamanten geschmückt. Ein wahres Kunststück, das den Steinschleifern, Goldschmieden und Edelsteinexperten hier gelungen ist. Auf ihren handwerklichen Fähigkeiten basiert dieses strahlende Schmuckstück – die höchste Form der Juwelierkunst.

Farbige Edelsteine

Von den schönsten Edelsteinen aus dem Erdreich haben die Cartier Experten diejenigen ausgewählt, die sich in dezenter Harmonie zu einem funkelnden Collier fügen. Dessen changierende Lichtreflexe scheinen direkt aus den Tiefen des Magmas zu stammen.

Das Licht offenbaren

Bei den Kreationen von Cartier stehen die Edelsteine im Mittelpunkt – besonders dann, wenn es sich um diamantbesetzte Ringe handelt. Allein der Edelstein bestimmt die Wahl der Fassung – nicht umgekehrt. Denn erst wenn das Edelmetall in den Hintergrund tritt, kommt die Brillanz der Steine zur Geltung. Absolute Perfektion, die Signatur von Cartier.

Design in Bewegung

Es geht darum, das perfekte Gleichgewicht zu finden – zwischen Volumen und Leichtigkeit, Geschmeidigkeit und Stil. Indem sich die Juweliere, Edelsteinfasser und -schleifer von den Edelsteinen leiten lassen, erschaffen sie ein fließendes und lebendig anmutendes Material, eine Kreation von großer Komplexität.

Die Bewegungen des Panthers

Seit dem ersten Auftritt des Panthers im Jahr 1914 kreieren die Juweliere der Maison immer wieder neue, kunstvolle Formen, um der Großkatze Leben einzuhauchen. Muskeln, Köpfe, Pfoten: Durch die Skulptur wird das Detail stilisiert, die Kraft entfesselt. Gemeinsam beobachten die Kunsthandwerker die Bewegungen des lebendigen Wesens und übersetzen sie in drei Dimensionen.

Serti pelage*
* Die Fellfassung

Für den Panther verwenden die Kunsthandwerker von Cartier die Technik der „Fellfassung“, ein exklusives Savoir-faire der Maison. Die Flecken aus Onyx oder Saphiren werden einzeln handgeschliffen. Der Juwelier umgibt sie mit kleinen Metallkörnern, die zu winzigen Metallfäden gezogen und über den Stein gebogen werden. Faszinierender Effekt: Das nachgeahmte Fellmotiv wirkt realistisch und lässt den Panther lebendig erscheinen. 

Die Révélation

Fünf Jahre unermüdliche Entwicklungsarbeit innerhalb der Cartier Ateliers und zwei Patente sind der Entstehung der Révélation vorausgegangen. Basierend auf einer von der Sanduhr inspirierten Technik setzt das Zifferblatt der Uhr ein ebenso vergängliches wie faszinierendes Schauspiel in Szene: Durch die Bewegungen des Handgelenks erscheinen 650 Diamanten und fügen sich zu einem Pantherkopf. Um gleich darauf wieder zu verschwinden. Ein bewegtes Gemälde, das Spitzentechnologien mit traditionellen Handwerkskünsten kombiniert.

Auswahl der Diamanten

Cartier Diamanten werden nach strengsten Kriterien und unter dem geschulten Auge der Cartier Experten ausgewählt. Dieses einmalige Savoir-faire ermöglicht es, diejenigen Steine zu finden, die für Cartier geeignet sind. Dieser Anspruch ist unverkennbar Cartier.

Design in Bewegung

Es geht darum, das perfekte Gleichgewicht zu finden – zwischen Volumen und Leichtigkeit, Geschmeidigkeit und Stil. Indem sich die Juweliere, Edelsteinfasser und -schleifer von den Edelsteinen leiten lassen, erschaffen sie ein fließendes und lebendig anmutendes Material, eine Kreation von großer Komplexität.

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